Super Aktion für einen guten Zweck – Danke an alle Beteiligten!
Um Kinderaugen leuchten zu sehen, tauschten die Blau-Weißen von Freitag zu Samstag die Fußballschuhe gegen das Rad ein. Beim in Oschatz startenden 24-Stunden-Benefizradsportevent galt es, möglichst viele Kilometer für den guten Zweck abzuspulen – idealerweise die gut 500 km der offiziellen Strecke.



So schwangen Regentänzer René, Kopfsteinconnaisseur Ralph und Jungspund Justus ihre vier Buchstaben auf den Sattel, um das Abenteuer zu starten. Ergänzt beziehungsweise getragen wurde das radelnde Trio von Cathrin und Annica, die den Begleitwagen zielsicher über Stock und Stein lenkten und sich auch von teils zu Stehversuchen tendierenden Geschwindigkeiten nicht entmutigen ließen.

Dr. Kathrin Auerbach stellte einen guit gefüllten Medizinkoffer zur Verfügung – herzlichen Dank. Das Wetter hielt leider nicht mit der gut organisierten Veranstaltung Schritt und machte das ganze Unterfangen noch um einiges anspruchsvoller. Doch die zahlreichen FSV-Supporter am Streckenrand oder spätestens der dritte Teller Nudeln von Katrin Lüderßen ließen alle Qualen für den guten Zweck vergessen.


Diesen garnierte die Firma KET aus Wermsdorf mit ihrer großzügigen Spende für das Rad(Fußball)-Team – vielen herzlichen Dank!

Dieser gilt ebenfalls dem Radhändler Fritzsche aus Oschatz, der Material stellte und die Räder so vorbereitete, dass diese keine Ausreden boten.
Mit Jann, Lael, Johannes, Tim und Julian trug ein weiterer Teil der blau-weißen Familie aktiv zum Gelingen des Events bei und sicherte am Samstag die 11-km-Strecke für die ankommenden und zusätzlichen Radsportler ab. Danke auch an René Wegner, der unsere Beteiligung möglich machte und viel Herzblut in diese Rundfahrt für einen guten Zweck gesteckt hat.

So war es trotz unerklärlich hartnäckiger Bahnschranken, ausufernder Maispanoramen, schlaglochüberzogener Kopfsteinpassagen, sintflutartiger Regengüsse und mächtig viel Gegenwind eine rundum gelungene Sache.


Wermsdorf kann also halbwegs Rad fahren, ist gewappnet für eine Karriere abseits des Grüns und trug einen Teil dazu bei, dass eine Spendensumme von knapp 60.000 Euro erradelt wurde. Danke an alle, die dies möglich machten! JK


